Erfurter SK mit Auftakt nach Maß - IM Franz Bräuer kommentiert

Beide Kämpfe konnten wir am Wochenende für uns entscheiden. Während es gegen Forchheim knapper war als sich das 5-3 liest, war der 4,5-3,5-Erfolg gegen Erlangen letztendlich doch verdient und ungefährdet. Gegen Forchheim gab es die spannenderen und spektakuläreren Partien zu begutachten. Die wichtige Führung besorgte uns Heiko:

[pgn height=600 autoplayMode=none initialGame=first]

[Event "2.Bundesliga Ost"]
[Site "?"]
[Date "2016.10.15"]
[Round "1"]
[White "Machelett, Heiko"]
[Black "Doeres, Hans-Jürgen"]
[Result "1-0"]
[SetUp "1"]
[FEN "2rq1rk1/1b2bppp/p1n1pn2/1p1pN3/3P1B2/2NBP2P/PP2QPP1/2R2RK1 b - - 0 13"]
[PlyCount "34"]
[EventDate "2016.09.01"]
[EventCountry "GER"]
[SourceDate "2010.05.28"]
[WhiteTeam "Erfurter SK"]
[BlackTeam "SC Forchheim"]

{Stellung nach} 13... Qb6 {In dieser
Slawischen Abtauschvariante ist nicht viel los, aber es stehen noch alle
Figuren auf dem Brett. In der Folge gelingt Heiko eine hübsche
Angriffsführung.} 14. Bg5 $1 {Fesselt den Sf6 und bereitet den Vorstoß f2-f4
vor.} Rfd8 $6 {Danach nimmt der weiße Angriff mehr und mehr Schwung auf.} (
14... Rc7 {war geboten, um die Drohung Lg5xf6 Le7xf6 Se5-d7 abzuwehren.} 15. f4
{und nun energisch} h6 16. Bxf6 (16. Bh4 Ne4 $1 17. Bxe4 (17. Bxe7 Nxe7) 17...
dxe4 (17... Bxh4 $6 18. Bb1 Be7 19. Qd3 $14) 18. Nxc6 Bxh4 $11) 16... Bxf6 17.
Ng4 Bd8 $8 (17... Be7 $2 18. Nxh6+ $1 gxh6 19. Qg4+ Kh8 20. Qh5 Kg7 21. Nxd5 $1
exd5 22. Qg4+ Bg5 (22... Kh8 23. Qf5) (22... Kf6 23. Qf5+ Kg7 24. Qh7+ Kf6 25.
Qxh6#) 23. fxg5 h5 24. Qxh5 Rh8 25. Qf3 $18) 18. f5 exf5 19. Bxf5 (19. Rxf5
Nxd4 $1 20. exd4 b4 $15) (19. Nxd5 $2 Nxd4 $1 $19) 19... Ne7 $11 {und Schwarz
verhindert alle Drohungen.}) 15. f4 ({Der Einschlag} 15. Bxf6 Bxf6 (15... gxf6
$2 16. Qg4+ Kf8 17. Bxh7 $18) 16. Bxh7+ $5 {wäre bereits hier gegangen, doch
sind die Folgen nach} Kxh7 17. Qh5+ Kg8 18. Qxf7+ Kh8 (18... Kh7 $2 19. Nd7
Rxd7 20. Qxd7 $16) 19. Ng6+ Kh7 20. Nf4 {nicht allzu leicht abzuschätzen.
Sicher ist nur, dass Weiß noch den e6 gewinnen und danach weiterhin sehr gute
und langanhaltende Kompensation haben wird.}) 15... Rc7 {überdeckt indirekt
f7 und verhindert damit den taktischen Einschlag.} 16. Bb1 ({Auch} 16. Qf2 {
nebst Überführung der Dame nach h4 war gut.}) 16... Rdc8 17. Bxf6 $1 {
Im richtigen Moment der Abtausch mit dem die Attacke beginnt.} Bxf6 18. Ng4 Be7
(18... Bxd4 19. exd4 Nxd4 20. Qe3 {würde Schwarz auch nicht helfen.}) 19. f5
b4 (19... Nd8 20. fxe6 Nxe6 21. Qf2 Bf8 22. Nxd5 $1 Bxd5 23. Rxc7 Qxc7 (23...
Nxc7 24. Qf5 $18) 24. Qf5 g6 25. Qxd5 $16) 20. fxe6 $1 {Das Figurenopfer ist
stark und schlägt letztendlich auch durch.} bxc3 21. exf7+ Kf8 (21... Kh8 22.
Rxc3 Nb4 23. Rxc7 Qxc7 24. Ne5 {nebst De2-h5 führt zum entscheidenden
Mattangriff.}) 22. Rxc3 Nd8 23. Bxh7 Bf6 (23... Nxf7 24. Ne5 Bf6 25. Qh5 Nh6
26. g4 $1 {und gegen g4-g5 ist kein Kraut mehr gewachsen.}) 24. Rb3 Qd6 25.
Nxf6 gxf6 26. Qg4 Kxf7 {Heikos Gegner lässt sich der Schönheit halber noch
das Matt zeigen.} (26... Nxf7 27. Rxb7 $1 $18) 27. Qg8+ Ke7 28. Bg6 Ne6 (28...
Bc6 29. Qg7+ $18) 29. Qf7+ Kd8 30. Qe8# {Eine schöne und instruktive Partie
Heikos, der damit zeigte wie man aus einer scheinbar langweiligen Stellung
Angriffsideen verwiklichen kann.} 1-0

[/pgn]

Nachdem ich vorher irgendwo auf Abwege geraten und mich in einer klaren Verluststellung wiederfand machte mein Gegner den Sack einfach nicht zu.

[pgn height=600 autoplayMode=none initialGame=first]

[Event "2.Bundesliga Ost"]
[Site "?"]
[Date "2016.10.15"]
[Round "1"]
[White "Bräuer, Franz"]
[Black "Jansa, Vlastimil"]
[Result "1/2-1/2"]
[SetUp "1"]
[FEN "8/2q2pk1/6p1/2p1Rp1r/r1PpbP1B/6P1/PR5P/5QK1 b - - 0 39"]
[PlyCount "21"]
[EventDate "2016.09.01"]
[EventCountry "GER"]
[SourceDate "2010.05.28"]
[WhiteTeam "Erfurter SK"]
[BlackTeam "SC Forchheim"]

{Stellung nach} 39... d3 $2 {Das Problem der weißen Stellung ist die Disharmonie
seiner Figuren, speziell der Lh4 ist ein großes Kind von Traurigkeit. Nun
stand der letzte Zug vor der Zeitkontrolle an und tatsächlich gab es hier
eine überraschende Wendungsmöglichkeit.} 40. Qc1 $2 {Mit wenigen Sekunden
gespielt und, dem Instinkt folgend, den hängenden Bauern c4 gedeckt.} ({Mit}
40. Qa1 $1 {kommt Weiß unerwartet in Vorteil. Der Nachteil von d4-d3 zeigt
sich nun - die Diagonale a1-h8 wurde gegen den eigenen König geöffnet. Es
droht vernichtend Tb2-b7 nebst Abzugsschach des Te5. Die folgenden Varianten
sind äußerst wild und alles andere als einfach am Brett zu finden. Dafür
umso unterhaltsamer.} Rxh4 {Das ist irrerweise schon der beste Zug - die
schwarzen Felder müssen dringend verteidigt werden.} (40... Rxc4 41. Rxe4 Rc1+
42. Qxc1 fxe4 43. Qc3+ Kh7 44. Bf6 $16) (40... Kh7 41. Re7 $18) (40... f6 41.
Re6 Rxh4 42. Rb7 $1 $18) (40... Kf8 41. Re7 Qd6 42. Rd7 $1 $18) 41. Rxe4 $1 (
41. Rb8 f6 42. Ree8 Qf7 {und Schwarz hält alles zusammen.}) 41... Kf8 $8 (
41... Qd8 {diese Fortsetzung führt zu einem verrückten Endspiel:} 42. Rb8+
Qf6 43. Rg8+ Kxg8 44. Qxf6 fxe4 45. Qxh4 Rxa2 {Wäre Schwarz in dieser
Stellung am Zug würde d3-d2 gewinnen. So jedoch hat Weiß einen präzisen
Gewinnweg:} 46. Kf1 $1 Ra1+ (46... d2 47. Ke2 $18) 47. Kf2 Ra2+ 48. Ke1 (48.
Ke3 $4 Re2#) 48... Kg7 49. Qd8 Re2+ (49... Rxh2 50. f5 $1 $18) 50. Kd1 {
und nun ist das entstehende Bauernendspiel nach} e3 51. Qxd3 Rd2+ 52. Qxd2 exd2
53. Kxd2 {leicht für Weiß gewonnen:} Kf6 54. g4 g5 55. Ke3 Kg6 56. Ke4 $18) (
41... f6 42. Re6 Rxc4 43. Rb7 $1 Rc1+ 44. Qxc1 Qxb7 45. gxh4 $18) 42. Re3 $16 {
nebst Te3xd3. Plötzlich hat sich das Blatt gewendet und der schwarze Turm auf
der h-Linie ist die schlechteste figur auf dem Brett.}) 40... Qd7 (40... Qd6 {
wäre aufgrund der Partiefortsetzung präziser gewesen, aber natürlich
gewinnt 40...Dd7 objektiv auch.}) {Nach der Zeitkontrolle grübelte ich eine
Weile, wie ich hier noch die größten Probleme für meinen Gegner stellen
könnte.} 41. Rd5 $5 {Ein trickreicher Schwindelversuch.} ({Das ursprünglich
geplante} 41. Qc3 {wird durch} Qd4+ 42. Qxd4 cxd4 43. Rc5 Rh8 $19 {wiederlegt.
Der Turm wird nach a8 gelangen, wonach a2 und damit die gesamte weiße
Stellung fallen wird.}) 41... Rxc4 $2 {Der Versuch alle Komplikationen zu
vermeiden und zu vereinfachen geht hierbei schief.} ({Natürlich gewann einfach
} 41... Bxd5 42. Qc3+ Kh7 43. Rb8 f6 44. cxd5 (44. Bxf6 Bg8 $19) 44... c4 $19 {
und nun droht Schwarz lästig Dd7-a7+. Außerdem hat er die
Verteidigungsressource Dd7-g7.}) 42. Bf6+ $3 {Durch diesen Zug gelingt Weiß
die unglaubliche Rettung. Während ich am Brett froh war nicht mehr zu
verlieren analysierten meine Mannschaftskollegen munter und heiter, ob nicht
sogar noch Gewinnversuche möglich seien.} Kh7 ({Die Pointe zeigt sich in}
42... Kxf6 43. Rb6+ Kg7 (43... Ke7 44. Rxd7+ $18) 44. Qb2+ Rd4 45. Rxd7 $18) (
42... Kh6 $2 {würde verlieren, da nun ein entscheidendes Tempo fehlt:} 43.
Qxc4 Qxd5 44. Rb8 g5 45. Qc3 $1 $18 {und nun droht tödlich Lf6-g5+ nebst matt.
}) 43. Qxc4 Qxd5 44. Rb8 (44. Qc3 $5 {war großes Thema in der Analyse nach
der Partie. Schwarz hat für den Moment keinen vernünftigen Zug und die
weißen Drohung sind einfach Tb2-b8 und Lf6-h8. In den folgenden Varianten
sind oftmals Einzige Züge gefragt.} g5 {ist die beste Verteidigung:} (44...
Qa8 {pariert beide Drohungen und führt zu folgenden witzigen Varianten:} 45.
Qxc5 Bc6 $8 (45... Bh1 {um den Tb2 auf der 2-Reihe zu binden funktioniert auf
Dauer nicht. Weiß gewinnt jetzt einfach durch} 46. h4 $1 {und spielt im
Prinzip mit einem glatten Mehrturm.} {Auf} Rh6 {mit der Idee den Turm via
g6-g5 zu befreien folgt} 47. Bc3 $1 g5 48. Qxf5+ Kg8 49. Qe5 f6 50. Rb8+ $18)
46. Qe3 $1 {greift d3 an und droht bei Gelegenheit De7.} Be4 47. h4 $1 Rh6 $8
48. Bc3 Qa4 $8 (48... g5 49. Qd4 Rg6 50. hxg5 f6 51. Rh2+ $18) 49. Rb8 Qd1+ 50.
Kf2 Qc2+ 51. Qd2 Qxd2+ 52. Bxd2 g5 53. fxg5 Ra6 {und Schwarz sollte sich
halten können.}) 45. Bh8 f6 46. Qxf6 Qd4+ 47. Qxd4 cxd4 48. Bxd4 gxf4 49. gxf4
Rh6 $11) 44... g5 45. Qxd5 {Da ich froh war nach dem bisherigen Partieverlauf
überlebt zu haben, strebte ich nun rasch das Remis an. Es stand schließlich
schon 4,5-2,5 für uns und wir befanden uns in der sechsten Spielstunde.} (45.
Qc3 {wird jetzt einfach durch} d2 {beantwortet und nun muss Weiß durch} 46.
Rh8+ Kg6 47. Rg8+ Kh7 48. Rh8+ {Dauerschach geben.}) 45... Bxd5 46. fxg5 ({Mit
} 46. Rd8 {kann Weiß sogar noch etwas probieren:} Bxa2 47. fxg5 Be6 48. Rh8+
Kg6 49. Rg8+ Kh7 {und nun} 50. Rg7+ Kh8 51. Rxf7+ Kg8 52. Rg7+ Kf8 53. Rb7 Rh7
$3 (53... d2 54. Rb8+ Kf7 55. Rd8 $16) 54. Rb6 d2 (54... Rd7 $2 55. g6 Bf7 56.
Rb8+ Be8 57. g7+ $18) 55. Rb8+ Kf7 56. Rd8 $14) 46... d2 ({Nach} 46... f4 {
muss Weiß noch} 47. g4 $1 {spielen, um den schwarzen König auch im
Dauerschach-Gefängnis zu behalten.} (47. Rd8)) ({Versuche wie} 46... Rxh2 {
, um dem schwarzen König eine eventuelle Fluchtmöglichkeit via h5 zu geben
schweitern einfach an:} 47. Rh8+ Kg6 48. Rxh2 f4 49. g4 {nebst Th6#.}) 47. Rh8+
Kg6 48. Rg8+ Kh7 49. Rh8+ Kg6 {So endete diese spektakuläre, spannende, aber
keinesfalls hochklassige Partie. Dass sich mein Gegner sehr ärgerte und es
kaum fassen konnte, diese Partie nicht gewonnen zu haben war verständlich und
mir war klar, dass Caissa mir zugelächelt hatte. Jedoch hatte diese Partie an
diesem Tag definitiv die meisten Momente zum Lachen und Schmunzeln produziert.}
1/2-1/2

[/pgn]

Nachdem Oliver gegen Erlangen aus der Eröffnung nicht viel herausgeholt hatte, gelang es ihm Schritt für Schritt sich Vorteile zu erspielen und seinen Gegner unter Druck zu setzen.

[pgn height=600 autoplayMode=none initialGame=first]

[Event "2.Bundesliga Ost"]
[Site "?"]
[Date "2016.10.16"]
[Round "2"]
[White "Mihok, Oliver"]
[Black "Wenninger, Philipp"]
[Result "1-0"]
[SetUp "1"]
[FEN "8/p1rr2np/2p1pkp1/R1B5/2P2P2/6P1/P1R3KP/8 b - - 0 40"]
[PlyCount "64"]
[EventDate "2016.09.01"]
[EventCountry "GER"]
[SourceDate "2010.05.28"]
[WhiteTeam "SC Erlangen"]
[BlackTeam "Erfurter SK"]

{Stellung nach} 40... Nf5 41. g4 {In der Folge wird der weiße
Läufer den Springer dominieren.} Ng7 $2 (41... Nd6 {wäre die bessere Wahl
gewesen, da der Springer hier zentraler steht und besser die schwarzen
Schwächen decken kann. Nach} 42. Bd4+ Ke7 43. Be5 {hat Weiß aber dennoch
deutlichen Vorteil.}) 42. Rc3 $1 {Nun wird bald Tc3-a3 folgen und der Bauer a7
wird fallen.} Rb7 43. Kg3 h6 $6 {Danach steht Weiß auf Gewinn.} (43... h5 $142
44. h3 Ne8 {und der erneuten Idee den Springer via d6 in die Verteidigung mit
einzubringen wäre praktisch besser gewesen.}) 44. Rca3 g5 45. fxg5+ Kxg5 46.
Rxa7 (46. h4+ {hätte wohl noch schneller gewonnen, doch es ist praktisch
sicherlich einfacher, zuerst den Mehrbauern zu kassieren.} Kf6 (46... Kg6 47.
h5+ Kh7 48. Rxa7 Rxa7 49. Rxa7 Rd3+ 50. Kf4 $18 {Der Sg7 ist eine "Leiche".})
47. Rf3+ Kg6 48. h5+ Kh7 49. Be3 {und gegen die starke Drohung Tf3-f6 gibt es
keine gute Verteidigung.} Rb4 (49... Ne8 50. Re5 Re7 51. Bc5 $18) 50. Rf6 Rxc4
51. Rxh6+ Kg8 52. Rxa7 Rxa7 53. Bxa7 Ra4 54. Bb8 Rxa2 55. Be5 $18) 46... Rxa7
47. Bxa7 (47. Rxa7 {würde nach} Rd3+ 48. Kf2 Ne8 {nebst Se8-f6 unnötig zu
viel Gegenspiel zulassen.}) 47... h5 48. Be3+ Kg6 49. h3 hxg4 50. hxg4 Kf6 (
50... e5 $5 {mit der Idee} 51. Ra6 Ne6 52. Rxc6 Kf7 {opfert zwar einen zweiten
Bauern, bietet aber aufgrund der vereinzelten weißen Bauern noch praktische
Chancen.}) 51. Kf3 {In der Folge verwaltet Oliver sehr sorgsam seinen
Mehrbauern und verbessert weiter seine Stellung.} Ne8 52. Ra6 Rc7 53. Bc5 {
Einmal mehr zeigt sich die Dominanz des Läufers gegenüber dem Springer.} Kg5
54. a4 {Nun ist Zeit für den Freibauern.} Nf6 55. Be3+ Kg6 56. a5 Nd7 57. Bf4
(57. Ra7 $1 {hätte schneller gewonnen, doch Oliver achtet sehr auf seine
verbliebenen Bauern.} Rxa7 58. Bxa7 Ne5+ (58... c5 59. a6 Kg5 60. Bxc5 $18) 59.
Kf4 Nxc4 (59... Nd3+ 60. Ke4 Nb4 61. Be3 $18) 60. a6 $18) 57... Rc8 58. Ra7 Nc5
59. Bd6 Nd3 60. Ke3 {Nun kommt der König zum Damenflügel und wird den
Freibauern entscheidend unterstützen.} Nb2 61. Kd4 c5+ 62. Bxc5 e5+ 63. Kd5
Rd8+ 64. Kc6 Nxc4 65. a6 Nd2 66. Rd7 Rc8+ 67. Rc7 Rd8 68. a7 Nb3 69. Bb6 Nd4+
70. Bxd4 exd4 71. Rd7 Ra8 72. Kb7 {Eine starke kämpferische und technische
Leistung Olivers, der damit den Match Point zum 4,5-3,5-Sieg über Erlangen
erzielte.} 1-0

[/pgn]