Nachruf für Frank Kaden

Unerwartet verstarb im Alter von 60 Jahren unser langjähriges Mitglied Frank Kaden

Nachruf für Günter Stuchlick

Nachruf für Günter Stuchlik - geboren am 05.07.1954 verstorben am 04.05.2021

Schachspielen war sein Leben

Update "100 Jahre Schach Meuselwitz"

Das Jubiläums- Turnier „100 Jahre Schach Meuselwitz“, welches vom 14.-16.05. 2021 in Starkenberg stattfinden sollte, wird aufgrund der aktuellen Situation auf das Jahr 2022 verlegt. Der Mannschaftskampf am Sonntag, den 27. Juni entfällt ebenfalls.

Wir sind nach wir vor trotzdem optimistisch, dass unsere anderen Turniere im Juni stattfinden werden. Das betrifft das Blitz- und Schnellschachturnier für Erwachsene, das Kinderturnier und das Simultanturnier. Die Feierstunde für geladene Gäste findet im Lutherhaus Meuselwitz statt.

Laudatio zum Jubiläums-Chessy für Anke und Torsten Kohl

Liebe Schachfreunde,

es ist mir eine Ehre und eine große Freude zugleich, wenn ich heute den Jubiläums-Chessy an diese Person überreichen darf, und ich habe mir auch überlegt, wie ich die Spannung hochhalten kann, ohne dass ihr gleich wisst, um wen es sich handelt. Es gelingt einfach nicht – weil der oder diejenige einfach so speziell und zugleich so bekannt im Thüringer Schach sind!

Nachruf für Rolf Knobling

Rolf KnoblingNachruf für Rolf Knobling - geboren am 17.01.1932, verstorben am 23.03.2021

Ein Leben für das Schachspiel

Der USV Erfurt trauert um unseres langjähriges Vereinsmitglied Rolf Knobling, der nach kurzer, aber schwerer Krankheit im Alter von 89 Jahren verstorben ist. Rolf hat sein ganzes Leben lang als Schachtrainer gearbeitet und dabei zahlreiche Talente entdeckt und entwickelt, von denen manche nationale und internationale Erfolge erreichen konnten. Als Gründungsvater unseres Vereins hat er auch noch in hohem Alter den Verein als Abteilungsleiter bzw. stellvertretender Abteilungsleiter geführt. Selbst war er im Verein der  aktivste Schachspieler mit weit über 1000 nationalen und internationalen Turnierteilnahmen. Selbst in den letzten Jahren nahm er noch mehrfach an den Amateurweltmeisterschaften sowie an den Thüringischen und Hessischen Senioren- Landesmeisterschaften teil.

Mehrfach wurde Rolf Knobling für seine schachlichen Verdienste im Ehrenamt in Halle und in Erfurt ausgezeichnet. Wir werden oft an Rolf denken und ihn in bleibender Erinnerung behalten.

Peter Löwe, Abteilungleiter Schach im USV Erfurt e.V.

Nachruf für Gerd Friedrich

Gerd Friedrich ist nach langer schwerer Krankheit am 19.03.2021 kurz vor Vollendung seines 63. Lebensjahres verstorben. Der Stadtilmer SV hat einen Nachruf verfasst.

100 Jahre Meuselwitzer SV

Der Meuselwitzer Schachverein (Ostthürigen) begeht in diesem Jahr sein 100- jähriges Vereinsjubiläum. Trotz der aktuell bestehenden Situation sind die Vorbereitungen in vollem Gange.

Bernd Vökler als Trainer des Jahres vom Deutschen Schachbund geehrt

Der Deutsche Schachbund hat Bundesnachwuchstraier Bernd Vökler vom Erfurter SK als Trainer des Jahres 2019 ausgezeichnet. Er reiht sich damit in eine illustre Reihe von Trainern des Deutschen Nachwuchsschachs ein.

Vor seiner Tätigkeit beim DSB war Bernd über 10 Jahre als Landestrainer des ThSB tätig. Das Präsidium des ThSB gratuliert Bernd ganz herzlich und bedankt sich für den jahrelangen Einsatz im Nachwuchsschach.

Auch der Thüringer Allgemeine war die Ehrung des Apoldaers eine Meldung wert.

Nachruf für Götz Preuße

Nachruf für Götz Preuße - geboren am 25.09.1941, verstorben am 06.09.2020

Anfang September erreichte uns die Nachricht, dass unser lieber Freund, Turnierveranstalter und Schachliebhaber Götz Preuße gestorben ist.

Schach in der Barfüßerruine

PodestplätzeAm Samstag, den 25.07.2020, organisierten wir ein Schnellschachturnier in der Barfüßerruine Erfurt in einer bezaubernden Kulisse in Zusammenarbeit mit SV Medizin Erfurt, Kammermusikverein Erfurt e.V. und der Sommerkomödie Erfurt.

Aktion „Dankeschön Ehrenamt“ 2020

Der Landessportbund ruft noch bis zum 06.09.2020 zu Ehrungsvorschlägen in den Kategorien

  • Sportorganisator*innen
  • Übungsleiter*innen bzw. Trainer*innen
  • Kampf- und Schiedsrichter*innen

auf. Details können der Ausschreibung entnommen werden, in der auch das Antragsformular verlinkt ist.

Nachruf für Joachim Franz

Joachim FranzNachruf für Joachim Franz - geboren am 08.05.1934, verstorben am 13.03.2020

Joachim Franz begann seine Schachkarriere mit 13 Jahren bei Lok Leipzig. Mit diesem Verein spielte er ebenso, wie später mit Halle, in der Schachoberliga, der höchsten Spielklasse der DDR. Nach einer berufsbedingten Auszeit von 20 Jahren verschlug es Joachim über die Stationen Meißen, Weimar und Sömmerda in den 1980er nach Erfurt.

Joachim zählte in den 1950er Jahren zu den stärksten Schachspielern in der DDR. So nahm er siebenmal an der DDR-Einzelmeisterschaft teil. Bei diesen Turnieren erspielte Joachim stets Platzierungen unter den Top Ten. Seine Beste erreichte er 1954 mit dem 4. Platz. Natürlich wurde solch ein Könner auch in die Nationalmannschaft der DDR berufen. So startete er im Zeitraum von 1956 bis 1959 bei Länderspielen gegen Rumänien, Bulgarien, Dänemark, Polen und Österreich.

Im Rahmen eines internationalen Turnieres 1959 in Riga spielte er sogar Partien gegen die späteren Weltmeister Michail Tal und Boris Spassky.

In der Saison 1987/88 wurde Joachim Franz mit der Mannschaft von Mikroelektronik Erfurt DDR-Mannschaftsmeister.

In den Spielzeiten von 1995 bis 2008 startete Joachim Franz für Empor Erfurt in der Thüringenliga, der Oberliga und sogar in der 2. Bundesliga.

Ab 2008 führte Joachim Franz für Turm Erfurt die Schachfiguren in der Landesklasse und der Bezirksliga.

Joachim hat für das Schachspiel gelebt. Für seine Mannschaften war er immer ein verlässlicher Bestandteil und Rückhalt.

Die Erfurter Schachfreunde werden Joachim Franz als freundlichen, sympathischen und engagierten Menschen in Erinnerung behalten.

SC Turm Erfurt, SV Empor Erfurt, Erfurter Schachklub

TSG Apolda ist Mannschaft des Jahres im Weimarer Land

Der Thüringenligasieger der vergangenen Saison, die erste Mannschaft der TSG Apolda, wurde bei der Sportgala des Weimarer Landes als Mannschaft des Jahres ausgezeichnet. Wir gratulieren ganz herzlich.

Im Fotoreport der TA finden sich viele Fotos von der Siegerehrung.

Nachruf für Lothar Sommer

L_Sommer Nachruf für Lothar Sommer (geb.: 14.10.1935 gest. 20.12.2019)

Lothar Sommer war seit seiner Jugend mit dem Gothaer Schach verwurzelt. Seine ersten Erfahrungen sammelte er bei beim Schachverein Empor Gotha. 1962 wechselte Lothar zum Gothaer Spitzenverein Motor und spielte in der Saison 1963/64 sogar in der höchsten Schachliga der DDR, der Oberliga.

Auch in den folgenden Jahren bis 2013 war er ein wichtiger Stammspieler in der ersten Mannschaft bei Motor, Wacker und ab 1998 beim SC 1998 Gotha.

Die Gothaer Schachspieler werden Lothar Sommer als Schachfreund und vor allem als sympathischen und liebenswerten Menschen stets in bester Erinnerung behalten.

SC 1998 Gotha

Trauerfeier Albrecht Beer

Der ESV Gera teilt mit, dass die Trauerfeier für Albrecht Beer am 21. Dezember 2019 um 10:00 Uhr in der Begegnungsstätte der Wohnungsbaugenossenschaft "Union Gera", 07548 Gera, Schenkendorfstraße 21 stattfindet.

Dieter Hilbig (ESV Gera)
Diana Skibbe (ThSB Thüringen)

Ehrung von Heinz Rätsch mit dem Verdienstkreuz am Bande

Pähtz, Manger, Rätsch, Skibbe und LutzkatEine gelungene Überraschung

Genau eine Woche vor seinem 85. Geburtstag erhielt Heinz Rätsch aus den Händen des Oberbürgermeisters der Residenzstadt Gotha, Knut Kreuch das Bundesverdienstkreuz am Bande. Die dazu gehörende Verleihungsurkunde ist unterzeichnet vom Bundespräsidenten Walter Steinmeier und alles wurde überreicht im Auftrag des Ministerpräsidenten Bodo Ramelow.

Nachruf des ThSB für Albrecht Beer

Albrecht Beer Ehrennadelgeb. 12.02.1939                                                        gest. 15.11.2019

Ein Schachleben hat sich vollendet!

Der Thüringer Schachbund trauert um eines seiner aktivsten Mitglieder. Bereits in jungen Jahren hatte sich Albrecht Beer dem Schachnachwuchs verschrieben. So führte er einige seiner Talente in die damalige DDR-Spitze. Später gründete er gemeinsam mit anderen Schachfreunden den Verein „Metall Gera“, der ausschließlich die Förderung von Frauen- und Mädchenschach zur Aufgabe hatte. Hier konzentrierte er die talentierten Mädchen und Frauen aus dem Bezirk Gera, die dann folgerichtig immer in einer der beiden höchsten Spielklassen der DDR Schach spielten.

Er war  lange Zeit unser Reporter der örtlichen und überörtlichen Presse. Zahlreiche Zeitungsartikel oder Berichte im Internet wurden in unzähligen Stunden von Ihm verfasst.

Albrecht Beer machte sich daneben auch um den Schachaustausch auf internationaler Ebene verdient. In guter Erinnerung werden die vielen Wettkämpfe und Treffen mit den Partnerbezirken in Plzeň und in Timisoara bleiben.

Auch nach der Wende blieb Albrecht dem Frauen- und Mädchenschach treu. Er war über mehrere  Jahre Thüringer Frauenschachreferent und begleitete seine Schachdamen gern bei Freundschaftskämpfen oder bei der Deutschen Frauenländermeisterschaft in Braunfels.

Nach seinem aktiven Arbeitsleben wirkte er verstärkt als Schiedsrichter und lange Zeit als unverzichtbarer Ausbilder für regionale Schiedsrichter und C-Trainer. Schier unerschöpflich schien sein Wissen um die vielen Schachspielerinnen und Schachspieler zu sein. Mit vielen von ihnen verband er auch neben dem Schachbrett ein freundschaftliches Verhältnis. Der wertvollste Schiedsrichtereinsatz war für unseren Albrecht wohl der Einsatz zur Schacholympiade 2008 in  Dresden.

Bis zu seiner Auflösung war er zu Recht Ehrenvorsitzender des Fördervereines Schach in Gera. Er erhielt zahlreiche Auszeichnungen. Höhepunkt war die Auszeichnung für sein Lebenswerk durch den Stadtsportbund im Jahre 2017 der Stadt Gera.

Solange es seine Kräfte zuließen interessierte sich Albrecht für die Geschehnisse auf den 64 Feldern.

Lieber Albrecht, wir haben gemeinsam viel erlebt. Wir werden Dich vermissen, aber in unserem Herzen wirst Du einen Platz einnehmen.

Diana Skibbe                                           Tino Theer

Präsidentin des Thüringer Schachbundes     1. Vorsitzende der Thüringer Schachjugend

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