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Nachruf für Joachim Franz

Joachim FranzNachruf für Joachim Franz - geboren am 08.05.1934, verstorben am 13.03.2020

Joachim Franz begann seine Schachkarriere mit 13 Jahren bei Lok Leipzig. Mit diesem Verein spielte er ebenso, wie später mit Halle, in der Schachoberliga, der höchsten Spielklasse der DDR. Nach einer berufsbedingten Auszeit von 20 Jahren verschlug es Joachim über die Stationen Meißen, Weimar und Sömmerda in den 1980er nach Erfurt.

Joachim zählte in den 1950er Jahren zu den stärksten Schachspielern in der DDR. So nahm er siebenmal an der DDR-Einzelmeisterschaft teil. Bei diesen Turnieren erspielte Joachim stets Platzierungen unter den Top Ten. Seine Beste erreichte er 1954 mit dem 4. Platz. Natürlich wurde solch ein Könner auch in die Nationalmannschaft der DDR berufen. So startete er im Zeitraum von 1956 bis 1959 bei Länderspielen gegen Rumänien, Bulgarien, Dänemark, Polen und Österreich.

Im Rahmen eines internationalen Turnieres 1959 in Riga spielte er sogar Partien gegen die späteren Weltmeister Michail Tal und Boris Spassky.

In der Saison 1987/88 wurde Joachim Franz mit der Mannschaft von Mikroelektronik Erfurt DDR-Mannschaftsmeister.

In den Spielzeiten von 1995 bis 2008 startete Joachim Franz für Empor Erfurt in der Thüringenliga, der Oberliga und sogar in der 2. Bundesliga.

Ab 2008 führte Joachim Franz für Turm Erfurt die Schachfiguren in der Landesklasse und der Bezirksliga.

Joachim hat für das Schachspiel gelebt. Für seine Mannschaften war er immer ein verlässlicher Bestandteil und Rückhalt.

Die Erfurter Schachfreunde werden Joachim Franz als freundlichen, sympathischen und engagierten Menschen in Erinnerung behalten.

SC Turm Erfurt, SV Empor Erfurt, Erfurter Schachklub

TSG Apolda ist Mannschaft des Jahres im Weimarer Land

Der Thüringenligasieger der vergangenen Saison, die erste Mannschaft der TSG Apolda, wurde bei der Sportgala des Weimarer Landes als Mannschaft des Jahres ausgezeichnet. Wir gratulieren ganz herzlich.

Im Fotoreport der TA finden sich viele Fotos von der Siegerehrung.

Nachruf für Lothar Sommer

L_Sommer Nachruf für Lothar Sommer (geb.: 14.10.1935 gest. 20.12.2019)

Lothar Sommer war seit seiner Jugend mit dem Gothaer Schach verwurzelt. Seine ersten Erfahrungen sammelte er bei beim Schachverein Empor Gotha. 1962 wechselte Lothar zum Gothaer Spitzenverein Motor und spielte in der Saison 1963/64 sogar in der höchsten Schachliga der DDR, der Oberliga.

Auch in den folgenden Jahren bis 2013 war er ein wichtiger Stammspieler in der ersten Mannschaft bei Motor, Wacker und ab 1998 beim SC 1998 Gotha.

Die Gothaer Schachspieler werden Lothar Sommer als Schachfreund und vor allem als sympathischen und liebenswerten Menschen stets in bester Erinnerung behalten.

SC 1998 Gotha

Trauerfeier Albrecht Beer

Der ESV Gera teilt mit, dass die Trauerfeier für Albrecht Beer am 21. Dezember 2019 um 10:00 Uhr in der Begegnungsstätte der Wohnungsbaugenossenschaft "Union Gera", 07548 Gera, Schenkendorfstraße 21 stattfindet.

Dieter Hilbig (ESV Gera)
Diana Skibbe (ThSB Thüringen)

Ehrung von Heinz Rätsch mit dem Verdienstkreuz am Bande

Pähtz, Manger, Rätsch, Skibbe und LutzkatEine gelungene Überraschung

Genau eine Woche vor seinem 85. Geburtstag erhielt Heinz Rätsch aus den Händen des Oberbürgermeisters der Residenzstadt Gotha, Knut Kreuch das Bundesverdienstkreuz am Bande. Die dazu gehörende Verleihungsurkunde ist unterzeichnet vom Bundespräsidenten Walter Steinmeier und alles wurde überreicht im Auftrag des Ministerpräsidenten Bodo Ramelow.

Nachruf des ThSB für Albrecht Beer

Albrecht Beer Ehrennadelgeb. 12.02.1939                                                        gest. 15.11.2019

Ein Schachleben hat sich vollendet!

Der Thüringer Schachbund trauert um eines seiner aktivsten Mitglieder. Bereits in jungen Jahren hatte sich Albrecht Beer dem Schachnachwuchs verschrieben. So führte er einige seiner Talente in die damalige DDR-Spitze. Später gründete er gemeinsam mit anderen Schachfreunden den Verein „Metall Gera“, der ausschließlich die Förderung von Frauen- und Mädchenschach zur Aufgabe hatte. Hier konzentrierte er die talentierten Mädchen und Frauen aus dem Bezirk Gera, die dann folgerichtig immer in einer der beiden höchsten Spielklassen der DDR Schach spielten.

Er war  lange Zeit unser Reporter der örtlichen und überörtlichen Presse. Zahlreiche Zeitungsartikel oder Berichte im Internet wurden in unzähligen Stunden von Ihm verfasst.

Albrecht Beer machte sich daneben auch um den Schachaustausch auf internationaler Ebene verdient. In guter Erinnerung werden die vielen Wettkämpfe und Treffen mit den Partnerbezirken in Plzeň und in Timisoara bleiben.

Auch nach der Wende blieb Albrecht dem Frauen- und Mädchenschach treu. Er war über mehrere  Jahre Thüringer Frauenschachreferent und begleitete seine Schachdamen gern bei Freundschaftskämpfen oder bei der Deutschen Frauenländermeisterschaft in Braunfels.

Nach seinem aktiven Arbeitsleben wirkte er verstärkt als Schiedsrichter und lange Zeit als unverzichtbarer Ausbilder für regionale Schiedsrichter und C-Trainer. Schier unerschöpflich schien sein Wissen um die vielen Schachspielerinnen und Schachspieler zu sein. Mit vielen von ihnen verband er auch neben dem Schachbrett ein freundschaftliches Verhältnis. Der wertvollste Schiedsrichtereinsatz war für unseren Albrecht wohl der Einsatz zur Schacholympiade 2008 in  Dresden.

Bis zu seiner Auflösung war er zu Recht Ehrenvorsitzender des Fördervereines Schach in Gera. Er erhielt zahlreiche Auszeichnungen. Höhepunkt war die Auszeichnung für sein Lebenswerk durch den Stadtsportbund im Jahre 2017 der Stadt Gera.

Solange es seine Kräfte zuließen interessierte sich Albrecht für die Geschehnisse auf den 64 Feldern.

Lieber Albrecht, wir haben gemeinsam viel erlebt. Wir werden Dich vermissen, aber in unserem Herzen wirst Du einen Platz einnehmen.

Diana Skibbe                                           Tino Theer

Präsidentin des Thüringer Schachbundes     1. Vorsitzende der Thüringer Schachjugend

Nachruf Albrecht Beer

Albrecht BeerNachruf des ESV Gera e.V. – Abteilung Schach

In tiefer Trauer haben wir am 15.11.2019 vom Ableben unseres Mitglieds Albrecht Beer erfahren. Er wurde 80 Jahre alt.

Albrecht war seit vielen Jahrzehnten aktiver Gestalter des Geraer Schachlebens. In unserem Verein begann er vor über 60 Jahren eine leistungsstarke Schachabteilung mit aufzubauen.

Besondere Verdienste erwarb er sich in der Nachwuchsförderung, wobei sein größter Erfolg sicherlich eng mit dem Namen Petra Feustel verbunden ist. Sie wurde unter seiner Anleitung mehrfache DDR- Meisterin.

Ob als Verbandstrainer, nationaler Schiedsrichter mit 224 Erstligaeinsätzen oder als aktiver Spieler war sein gesamtes Leben immer eng mit dem Schach verbunden.

Auch in den letzten Jahren unterstützte er unseren Nachwuchs durch vielerlei Initiativen.

Wir verlieren mit ihm nicht nur ein aktives Vereinsmitglied, sondern auch einen guten Freund und Ratgeber, der immer ein offenes Ohr für alle Probleme hatte.

Sein Herz schlug immer für den Schachsport, nun hat es für immer aufgehört zu schlagen.

Albrecht - wir vergessen Dich nie!

Nachruf Ernst Heinemann

Ernst HeinemannHallo Schachgemeinschaft, heute am 30.08.2019 müssen Wir Euch die traurige Mitteilung überbringen, das unser langjähriger Schachfreund, Trainer und Gründer des Weidaer Schachlebens Ernst Heinemann im Alter von 86 Jahren verstorben ist.

Er wird eine große Lücke hinterlassen, da er immer fürs Schach lebte, uns ein treuer, ehrgeiziger und guter Freund war.

Er gründete in Weida vor über 50 Jahren einen Schachverein, spielte und trainierte mit vielen Jugendlichen und lebte für das Königliche Spiel.

Wir Freunde vom SK Weida e.V. werden Dich stets in guter Erinnerung behalten.

Nachrufe Petra von der Weth - von Nordheim

Petra von der Weth - von Nordheim                                                         geb. 19.06.1959    gest. 23.04.2019

Die Mitglieder des Thüringer Schachbundes trauern um eine engagierte und lebenslustige Schachspielerin und Funktionärin. Petra von der Weth – von Nordheim verstarb nach kurzer schwerer Krankheit, lange Zeit auf Genesung hoffend. Wir sind in Gedanken bei Ihrem Mann Kurt, der Ihre letzten Wochen und Monate aufopferungsvoll begleitete und Ihr einen würdevollen Abschied ermöglichte. Und wir sind in Gedanken bei Ihrem einzigen Sohn Kay und Ihrem Liebling Enkelsohn Max und trauern mit ihnen.

Schach war immer Teil Ihres Lebens. Sie begann als neunjährige mit dem Schachspiel. Ihr erster Mentor war ihr Vater, der Sie in die Anfänge einführte und für Schach begeisterte. Sie war zuverlässige Spielerin sowohl in der Männermannschaft ihres Heimatvereins Suhl als auch bei den Frauen in den verschiedenen Vereinen in Weimar, Zeulenroda und Erfurt.

Nachruf Franz Dietzel

Am Sonntag den 30.12.2018 verstarb unser langjähriges Vereinsmitglied des Schachvereins Hohe Rhön Frankenheim, Franz Dietzel,im Alter von 81 Jahren. Franz war in unserem Verein bis zum Schluß eine feste Größe. Er war ein Mensch ,der immer hilfsbereit und zuverlässig in Erscheinung trat.Franz liebte das Spiel wie kein zweiter und war unserem Verein stets ein fairer und angenehmer Zeitgenosse. Die angenehme Art, die er in jeder Lebenslage seinen Mitmenschen vermittelte, werden wir sehr vermissen. Mit ihm verlieren wir einen guten Freund. Wir gedenken in Dankbarkeit Franz Dietzel.

 

Die Mitglieder des Schachvereins Hohe Rhön Frankenheim

Nachruf Heinz Beikirch

Am 25.11.2018 verstarb unser Schachfreund Heinz Beikirch in seinem 76. Lebensjahr. Heinz war seit der Gründung Mitglied des Schachvereins in Breitenworbis und prägte diesen über mehr als 55 Jahre in verschiedenen Funktionen als Kassenwart, Vorsitzender und insbesondere durch seine unermüdliche Jugendarbeit. Viele Generationen von Kindern und Jugendlichen erlernten von ihm das Schachspiel und wuchsen unter seiner Anleitung zu starken Spielern heran. Er selbst spielte aktiv Turniere und nahm an den Mannschaftswettkämpfen unseres Vereins teil. Mit seinem kreativen und optimistischen Spielstil gelangen ihm schöne Erfolge auch gegen stärkste Gegner. Ob in Sieg oder Niederlage, am oder neben dem Schachbrett - immer war er ein fairer Sportler und angenehmer Zeitgenosse.
Heinz liebte das Schachspiel und er hat es geschafft, diese Freude an uns weiter zu geben. Wir gedenken in Dankbarkeit Heinz Beikirch.

Die Mitglieder des SV Breitenworbis

Elisabeth bei der Sportlerwahl des Jahres. Jetzt abstimmen!

Elisabeth Pähtz ist als eine von 8 Sportlerinnen aus ganz Thüringen zur Sportlerin des Jahres nominiert.

Die Auswahl der Gewinnerin erfolgt über eine Abstimmung, an der jeder noch bis zum 6. Dezember teilnehmen kann. Mit eurer Stimme helft ihr nicht nur Elisabeth, sondern habt auch die Möglichkeit, an einem großen Gewinnspiel teilzunehmen. Die Abstimmung findet ihr hier.

Elisabeths aktuelle DWZ-Zahl liegt bei 2481, ihre ELO bei 2513. Vom 03. bis 23. November 2018 wird Elisabeth an der FIDE Frauenweltmeisterschaft in Khanty-Mansiysk (Russland) teilnehmen, für die wir ihr alle viel Erfolg wünschen!

Wartet also nicht lange und stimmt für Elisabeth ab!

Nachruf Herr Dr. Joachim Weigend

Am Samstag, dem 31. März 2018, verstarb der langjährige Vorsitzende der Schachabteilung des SV Schmalkalden 04  Dr. Joachim Weigend im Alter von 73 Jahren. Ein Urgestein des Schachs ist von uns gegangen, der das Schachleben in Südthüringen über Jahrzehnte geprägt und bereichert hat.

„Jochen“, wie er genannt wurde, trat 1981 in den Schmalkalder Schachverein ein. Hier wurde er im Jahr 1991 bald der 1. Vorsitzende und blieb es über viele Jahre lang bis in das Jahr 2015. Als Lehrer am Schmalkalder Gymnasium und auch anderen Schulen brachte er Generationen von Schülern das Schachspiel bei. Unermüdlich versuchte er, seine Zöglinge für Schach zu begeistern und beeinflusste damit viele junge Menschen für ihr ganzes Leben.

Seine flotten und auch oft rustikalen Sprüche machten ihn beim Nachwuchs beliebt. Erwachsene Spieler werden sich an viele Begegnungen mit Jochen erinnern, die man sich noch lange als Anekdote erzählte.

Nicht nur im Hintergrund, sondern auch spielerisch war Jochen ganz vorne mit dabei. Lange Jahre spielte er am 1. Brett der Schmalkalder Mannschaft. 1992 auf dem Höhepunkt seiner schachlichen Laufbahn hatte Jochen 2032 DWZ und gehörte lange Jahre zu den Spitzenspielern in Thüringen. Er spielte erfolgreich an vielen Turnieren mit.

Auch im Fernschach war Jochen aktiv und spielte viele nationale und internationale Turniere mit. Im Jahr 2015 erhielt er vom Deutschen Fernschachbund die silberne Ehrennadel für seine 25-jährige Mitgliedschaft.

Schach war seine Berufung und sein Leben. Die Mitglieder der Schachabteilung des SV Schmalkalden 04 und alle Schachfreunde, die ihn kannten, werden Jochen in dankbarer Erinnerung behalten.

gez. Thomas Lesser, Vorsitzender Abt. Schach SV Schmalkalden 04

und im Namen des Vorstandes und der Mitglieder des SV Schmalkalden 04

Nachruf auf Rolf Noack

Rolf NoackAm 22. Dezember 2017 verstarb im Alter von 79 Jahren nach langer Krankheit mein lieber Vater sowie unser langjähriger Schachfreund Rolf Noack. Mit hoher Achtung schauen wir auf sein jahrzehntelanges, schachliches Lebenswerk zurück. Rolf Noack war mehrere Jahrzehnte Sektionsleiter und aktiver Spieler der BSG Motor Stadtilm und hat in diesem Zeitraum viele regionale und nationale Turniere organisiert und ausgerichtet. Als Mitglied der Schachgemeinschaft Blau Weiß Stadtilm unterstützte er uns stets mit all seinem Wissen und seinen Erfahrungen sowohl als Schachlehrer in vielen Grundschulen des Ilmkreises, Spielleiter, Trainer, Mannschafts- und Turnierleiter sowie Schiedsrichter. Über tausenden von Grundschulkindern lehrte er in den vielen Jahren als Schachlehrer das königliche Spiel. Mit seiner stets sachlichen, offenen Art konnte er viele Probleme klären, hat aber auch einige Schachfreunde mitunter zum Nachdenken gebracht. Seine gesellige Art hat uns in vereinsinternen Turnieren sehr oft zum Lachen gebracht. Sehr gern erinnern wir uns auch an all seine Rechtfertigungen, nachdem er eine Partie verloren hatte.

Wir sagen DANKE, für sein immenses Wissen und die vielen wertvollen Erfahrungen, die er uns nun hinterlassen hat. Uns bleiben nun noch die schönen Erinnerungen an ihn, die wir niemals vergessen werden. Er hinterlässt neben der großen Trauer ein wahnsinnig großes Schachwerk, auf welchem wir als Verein aufbauen können.

Kirsten Siebarth im Namen der SG Blau Weiß Stadtilm

Bundesverdientkreuz für Götz Preuße

Götz Preuße (BSV Mühlhausen 04) erhielt für seine Verdienste im Thüringer Schachsport das Verdienstkreuz am Bande aus den Händen des Thüringer Ministerpräsidenten Bodo Ramelow. Das Präsidium des Thüringer Schachbunds schließt sich den zahlreichen Glückwünschen an. Die Laudatio des Ministerpräsidenten sowie einige Fotos finden sich beim Deutschen Schachbund.

Silberne Ehrennadel für Albrecht Beer

Beim Schachkongress des DSB 2017 in Linstow (Mecklenburg-Vorpommern) wurde Schachreund Albrecht Beer mit der Silbernen Ehrennadel des DSB für seine langjährige Tätigkeit als Schiedsrichter und 224 Erstligaeinsätze geehrt.

Der Deutsche Schachbund verlieh erstmals diese Auszeichnung an Schiedsrichter mit mehr als 150 Erstligaeinsätzen. Die Liste der sechs Schiedsrichter in Deutschland, die in den Genuss dieser Ehrung kamen, führte Albrecht Beer mit großem Vorsprung an.

Herzlichen Glückwunsch!

Diana Skibbe erhält Silberne Ehernnadel des DSB

Herbert Bastian überreicht Diana Skibbe die Silberne Ehrennadel des DSB (Foto: Bernd Vökler)Am 27.05. erhielt ThSB-Präsidentin Diana Skibbe beim Bundeskongress in Linstow die Silberne Ehrennadel des DSB. Anlass der Verleihung war das zehnjährige Amtsjubiläum als Präsidentin des Landesverbands.

Bei den folgenden Wahlen wurde Ulrich Krause zum neuen Präsidenten des Deutschen Schachbundes gewählt. Er löst damit Herbert Bastian ab, der das Amt seit 2011 innehatte.

Weitere Informationen zum Bundeskongress finden sich beim Deutschen Schachbund.

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